La Sommita Relais
Via Scipione Petrarolo 7, Ostuni, Italien
15 Zimmer
Modernes Design und Ruhig
Die Vorstellung von Italien als Urlaubsziel ist mit bestimmten Erwartungen verbunden, mit vertrauten Bildern – von den Palazzi und Kanälen Venedigs bis zu den von Motorrollern erfüllten Straßen Roms; von den roten Ziegeldächern und Weinreihen der Toskana bis zu den Villen, die sich an die Klippen der Amalfiküste schmiegen.
Ostuni hingegen wirkt wie eine andere Welt. Ein verschlungenes Gefüge aus weißen Steingebäuden, dicht gedrängt auf einem Hügel, der sich allein aus den trockenen Ebenen der Adriaküste Apuliens erhebt. Es hat etwas Wüstenhaftes an sich – der Blick von der Terrasse der La Sommità über die weiß getünchten Dächer und Wäscheleinen der Stadt, über kilometerweite Olivenhaine bis hin zum Meer, erinnert eher an Nordafrika als an die archetypische italienische Landschaft.
Was zunächst wie eine ungewöhnliche Standortwahl erscheint, spielt in Wahrheit direkt die Stärke des Hotels aus. Man hat nicht das Gefühl, hier zu sein, um Ostuni „abzuarbeiten“. Zwar gibt es eine charmante gotische Kathedrale, zahllose historische Gebäude und unzählige malerische Gassen, doch dies ist kein Ort, an dem man sein Gepäck abstellt und sofort loszieht, um Fotos zu machen. Es ist ein Rückzugsort, ein Schutzraum, ein Moment der Ruhe in einem überreizten Alltag – eine Umgebung, die umhüllen soll, nicht beeindrucken.
Und obwohl die La Sommità Relais in einem jahrhundertealten Palazzo untergebracht ist, gibt sie sich von außen unscheinbar; tatsächlich ist kaum zu erkennen, wo sie endet und die angrenzenden Gebäude beginnen. Der Haupteingang liegt diskret am Ende einer gewundenen Gasse, und im Inneren verteilen sich die 13 Zimmer und Suiten im Obergeschoss auf eine bewusst desorientierende Weise – die klare, quadratische Geometrie eines klassischen Hotels mit seinen Reihen und Fluren löst sich vollständig auf. Jegliches Gefühl von Orientierung zur Außenwelt wird trügerisch: Badezimmer in den oberen Etagen wirken wie unterirdische Gewölbe, und jede Suite fühlt sich an, als wäre sie die einzige, besonders im Erdgeschoss, wo nur zwei Zimmer ein Höchstmaß an Privatsphäre bieten.
Die Innenräume bewegen sich gekonnt zwischen asketischem Minimalismus und stilvollem Luxus, in einer Palette aus Creme- und Off-White-Tönen, mit ruhigen, soliden Möbeln, die als Zeichen hochwertiger moderner Innenarchitektur gelten. Die großzügigen Bäder könnten das Herzstück jeder Suite sein: mit Wänden aus massiven Steinblöcken und geschwungenen Decken, die sich zu einem kleinen Oberlicht hin verjüngen, erinnern sie an die Atmosphäre eines verborgenen, unterirdischen Spas.
Im Erdgeschoss hat eine ehemalige Olivenpresse Platz gemacht für ein intimes Restaurant mit wenigen Tischen unter einer gewölbten Steindecke, das sich auf eine schattige, ruhige Terrasse hinaus öffnet. Angeboten wird eine entschieden moderne italienische Küche, geprägt von strenger Einfachheit und dem Einsatz erstklassiger regionaler Produkte. Auch der Service ist zeitgemäß – entspannt und unprätentiös, ganz im Einklang mit der Atmosphäre dieses kleinen Hauses.
Die Strände sind nur eine kurze Taxifahrt entfernt, im Gewölbe unter dem Restaurant werden Massage- und Spa-Behandlungen angeboten, und wer Lust auf Erkundungen hat, findet in der Altstadt von Ostuni zahlreiche Cafés und Restaurants. Vor allem jedoch lädt das Hotel zur Kontemplation ein. Es ist das Gegenteil der schillernden Effekte großer italienischer Palasthotels: ohne Meerblick, Renaissancefassaden oder uniformierte Pagen, die eine nostalgische Gastfreundschaft inszenieren. Die La Sommità Relais ist ein leise hypnotischer Rückzugsort, ein ruhiger, abgeschiedener Platz, um für einen Tag oder eine Woche zu verschwinden. Sie fühlt sich kaum wie ein traditionelles Hotel an – und ist gerade deshalb so erholsam und entspannend.
Ostuni hingegen wirkt wie eine andere Welt. Ein verschlungenes Gefüge aus weißen Steingebäuden, dicht gedrängt auf einem Hügel, der sich allein aus den trockenen Ebenen der Adriaküste Apuliens erhebt. Es hat etwas Wüstenhaftes an sich – der Blick von der Terrasse der La Sommità über die weiß getünchten Dächer und Wäscheleinen der Stadt, über kilometerweite Olivenhaine bis hin zum Meer, erinnert eher an Nordafrika als an die archetypische italienische Landschaft.
Was zunächst wie eine ungewöhnliche Standortwahl erscheint, spielt in Wahrheit direkt die Stärke des Hotels aus. Man hat nicht das Gefühl, hier zu sein, um Ostuni „abzuarbeiten“. Zwar gibt es eine charmante gotische Kathedrale, zahllose historische Gebäude und unzählige malerische Gassen, doch dies ist kein Ort, an dem man sein Gepäck abstellt und sofort loszieht, um Fotos zu machen. Es ist ein Rückzugsort, ein Schutzraum, ein Moment der Ruhe in einem überreizten Alltag – eine Umgebung, die umhüllen soll, nicht beeindrucken.
Und obwohl die La Sommità Relais in einem jahrhundertealten Palazzo untergebracht ist, gibt sie sich von außen unscheinbar; tatsächlich ist kaum zu erkennen, wo sie endet und die angrenzenden Gebäude beginnen. Der Haupteingang liegt diskret am Ende einer gewundenen Gasse, und im Inneren verteilen sich die 13 Zimmer und Suiten im Obergeschoss auf eine bewusst desorientierende Weise – die klare, quadratische Geometrie eines klassischen Hotels mit seinen Reihen und Fluren löst sich vollständig auf. Jegliches Gefühl von Orientierung zur Außenwelt wird trügerisch: Badezimmer in den oberen Etagen wirken wie unterirdische Gewölbe, und jede Suite fühlt sich an, als wäre sie die einzige, besonders im Erdgeschoss, wo nur zwei Zimmer ein Höchstmaß an Privatsphäre bieten.
Die Innenräume bewegen sich gekonnt zwischen asketischem Minimalismus und stilvollem Luxus, in einer Palette aus Creme- und Off-White-Tönen, mit ruhigen, soliden Möbeln, die als Zeichen hochwertiger moderner Innenarchitektur gelten. Die großzügigen Bäder könnten das Herzstück jeder Suite sein: mit Wänden aus massiven Steinblöcken und geschwungenen Decken, die sich zu einem kleinen Oberlicht hin verjüngen, erinnern sie an die Atmosphäre eines verborgenen, unterirdischen Spas.
Im Erdgeschoss hat eine ehemalige Olivenpresse Platz gemacht für ein intimes Restaurant mit wenigen Tischen unter einer gewölbten Steindecke, das sich auf eine schattige, ruhige Terrasse hinaus öffnet. Angeboten wird eine entschieden moderne italienische Küche, geprägt von strenger Einfachheit und dem Einsatz erstklassiger regionaler Produkte. Auch der Service ist zeitgemäß – entspannt und unprätentiös, ganz im Einklang mit der Atmosphäre dieses kleinen Hauses.
Die Strände sind nur eine kurze Taxifahrt entfernt, im Gewölbe unter dem Restaurant werden Massage- und Spa-Behandlungen angeboten, und wer Lust auf Erkundungen hat, findet in der Altstadt von Ostuni zahlreiche Cafés und Restaurants. Vor allem jedoch lädt das Hotel zur Kontemplation ein. Es ist das Gegenteil der schillernden Effekte großer italienischer Palasthotels: ohne Meerblick, Renaissancefassaden oder uniformierte Pagen, die eine nostalgische Gastfreundschaft inszenieren. Die La Sommità Relais ist ein leise hypnotischer Rückzugsort, ein ruhiger, abgeschiedener Platz, um für einen Tag oder eine Woche zu verschwinden. Sie fühlt sich kaum wie ein traditionelles Hotel an – und ist gerade deshalb so erholsam und entspannend.
Ort
La Sommita Relais
Via Scipione Petrarolo 7, Ostuni, Italien
Gästebewertung & Bewertungen
Noch keine verifizierten Aufenthalte.
Die Bewertungen basieren auf einer 20-Punkte-Skala und basieren auf verifizierten Gästebewertungen. Der Qualitätsfaktor trägt dazu bei, dass unsere Auswahl frisch und vital bleibt.
18.9
20
Zimmer & Raten
Buchen Sie jetzt mit dem Guide MICHELIN. Unser engagiertes Team von Reisespezialisten steht Ihnen gerne zur Seite. Die besten Preise sind garantiert. Haben Sie einen besseren Preis gefunden? Informieren Sie uns.
S
M
D
M
D
F
S
Preise in CHF für 1 Nacht, 1 Gast
Preise in CHF für 1 Nacht, 1 Gast